Grundschule Wielenbach
   
 
Hardtkapelle

   

 

In der Kapelle wird die Gottesmutter Maria verehrt. Ein schönes Gnadenbild "Maria Hilf" ziert sie. Nach einer schweren Viehseuche im Jahre 1793 errichteten die Haunshofener einen Bittgang. Die heutige Kapelle mit ihrer jetzigen Ausstattung stammt aus dem Jahre 1866.

 

 

Die Geschichte des Fußabdrucks:

 

Etwa im Jahre 1250 gerieten die Weilheimer in Streit um die Weiderechte in dem Gebiet, in dem heute die Hardtkapelle steht. Als sich wieder einmal die Streitenden auf dem Platz scharenweise versammelten und jede Partei der anderen das Weiderecht durch heftige Widersprüche zu entreißen versuchte,  erschien plötzlich unter den Streitenden ein Männlein in Gestalt eines Hirten. Zum Erstaunen aller setzte dieser den Fuß auf einen ziemlich großen Stein und rief dabei aus: "So wahr ich tritt in diesen Stein, so wahr ist dies Haunshofer G'mein!" Nach diesen Worten verschwand die Gestalt und machte durch den Fußtritt, der sich tief in dem Stein eindrückte, dem Streit ein Ende. Die Haunshofener haben zum Andenken an dieses Ereignis auf jener Stelle eine Feldkapelle errichtet. Vor dem Altar ist der Fußabdruck zu sehen.

Frau Seibert erzählt der Klasse die Geschichte des Fußtritts:

 

 



 
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